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  Artikel  Juri Gagarin — die Weltraumlegende
ArtikelDeutschlandГермания

Juri Gagarin — die Weltraumlegende

Anna StukkertAnna Stukkert—7. апреля 2021

Am 12. April feierte die Welt den Tag der Kosmonauten. Vor 60 Jahren brachte eine sowjetische Trägerrakete das Raumschiff Wostok 1 mit dem Kosmonauten Juri Gagarin auf eine Erdumlaufbahn. Er war der erste Mensch, der ins All flog.

Anlässlich dieses Ereignisses eröffnete das Russische Haus der Kultur und Wissenschaft in Berlin eine Ausstellung, die dem Jahrestag der Heldentat Juri Gagarins gewidmet ist. Die Besucher können sich Fotos von Gagarin, persönliche Gegenstände, Briefe, Postkarten, Briefmarken sowie Auszeichnungen sowie wissenschaftliche Presseberichte, die vor 60 Jahren veröffentlicht wurden, ansehen.

Das Russische Haus ist ein mit Namen wie Walentina Tereschkowa, der ersten Kosmonautin – von 1994 bis 2006 Leiterin des russischen Zentrums für internationale und kulturelle Zusammenarbeit war. Eine weitere bedeutende Persönlichkeit ist der Kosmonaut Waleri Bykowski, der von 1988 bis 1990 als Direktor des…

Hauses der sowjetischen Wissenschaft und Kultur in Berlin tätig war. Das war auch einer der Gründe für die Initiative dieser Ausstellung im Russischen Haus.

An der Ausstellungsöffnung nahmen der Botschafter der Russischen Föderation in Deutschland, Sergey Nechayev, und der amtierende Leiter des Russischen Hauses, Pawel Iswolsky, teil. Sie betonten die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen Russland und Deutschland auf dem Gebiet der wissenschaftlichen und technischen Weltraumforschung.

Als Ehrengast der Ausstellung wurde der deutsche Physiker und Forschungastronaut Reinhold Ewald begrüßt, der 1997 zusammen mit russischen Kosmonauten auf der Weltraumstation „Mir“ arbeitete. Der Wissenschaftler erzählte von seinen Erfahrungen im All und betonte, wie wichtig die internationale Zusammenarbeit auf diesem Gebiet ist. Denn nur durch gemeinsame Arbeit ist es möglich, das Unerforschte zu entdecken.

Die Juri-Gagarin-Ausstellung ist öffentlich und kann von Montag bis Freitag von 10 bis 18 Uhr besucht werden. Die Interessierten melden sich bitte vorher telefonisch an (Tel.: 030/20302320) und erhalten aufgrund der Corona-Pandemie-Schutzmaßnahmen einen konkreten Besuchstermin.

Foto: Roskosmos. Gagarin Yu.A. im Raumanzug vor dem Start mit der Raumsonde Wostok, 12. April 1961.

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Anna Stukkert

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