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Berliner Telegraph
  Artikel  Premiere des aserbaidschanischen Filmklassikers
ArtikelDeutschlandGeschichte

Premiere des aserbaidschanischen Filmklassikers

Böge YavuzBöge Yavuz—1. мая 2025

Premiere des restaurierten aserbaidschanischen Filmklassikers „Uzaq Sahillərdə“ zum 80. Jahrestag
des Sieges über den Faschismus


Im Berliner Urania Wissenschaftszentrum wurde kürzlich der restaurierte aserbaidschanische
Filmklassiker „Uzaq Sahillərdə“ („An fernen Ufern“) feierlich präsentiert. Anlässlich des 80.


Jahrestages des Sieges über den Faschismus im Zweiten Weltkrieg bot die Veranstaltung
nicht nur eine eindrucksvolle filmische Erinnerung, sondern auch eine Würdigung der
bedeutenden Rolle Aserbaidschans im Widerstand gegen den Nationalsozialismus. Der Film
erzählt die packende Geschichte des aserbaidschanischen Partisanenhelden Mehdi
Hüseynzadeh, der während des Zweiten Weltkriegs in Italien und Jugoslawien gegen die
Nazi-Besatzung kämpfte.


Der Film, der ursprünglich 1958 veröffentlicht wurde und 1959 von der DEFA in Berlin ins
Deutsche synchronisiert wurde, wurde nun auf Initiative der aserbaidschanischen Botschaft
in Berlin aufwendig restauriert. Bild und Ton wurden umfassend modernisiert, um das
historische Werk in einer zeitgemäßen Form zu bewahren und dem Publikum eine
intensivere Erfahrung zu ermöglichen.


In seiner Ansprache während der Veranstaltung betonte der Botschafter Aserbaidschans in
Berlin, Nasimi Aghayev, die Bedeutung des Films und des Gedenkens an die Opfer und
Helden des Zweiten Weltkriegs. „Heute Abend ehren wir einen Helden – und mit ihm ein
Volk und Land, dessen bedeutender Beitrag zum Sieg über den Faschismus zu oft im Schatten
der Geschichte steht“, erklärte Aghayev. Er erinnerte an die mutigen Opfer der
Aserbaidschaner im Krieg, von denen viele in den Reihen der Partisanen kämpften und als
wahre Helden für ihre Freiheit eintraten.


Botschafter Aghayev hob auch den unschätzbaren Beitrag Aserbaidschans zur
Kriegsanstrengung hervor. „Fast 700.000 Aserbaidschaner zogen in den Krieg, über 300.000
von ihnen verloren ihr Leben. Ohne Aserbaidschan, ohne Baku, wäre der Sieg über den
Faschismus undenkbar gewesen“, so Aghayev. Aserbaidschan spielte eine zentrale Rolle bei
der Bereitstellung von Öl und Energie, ohne die die sowjetischen Streitkräfte nicht in der
Lage gewesen wären, den Widerstand fortzusetzen.


Der restaurierte Film „Uzaq Sahillərdə“ wurde vom Publikum mit großer Begeisterung
aufgenommen. Medien wie die „Berliner Zeitung“ und TV Berlin berichteten ausführlich über
die Veranstaltung und unterstrichen die Bedeutung Aserbaidschans als Teil der
internationalen Koalition im Kampf gegen den Faschismus. Der Film bleibt ein starkes Symbol
für das Opfer, die Tapferkeit und die Erinnerung an jene, die für die Freiheit gekämpft haben.


(Quelle: Pressestelle der Aserbaidschanischen Botschaft in Berlin)

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Böge Yavuz

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