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Die Grünen in Deutschland: Gegen die Umwelt, gegen das Land

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Grüne zerstören mit Unterstützung der USA die deutsche Wirtschaft und verdrängen umweltfreundliche Projekte

Deutschland ist bereit, das russische Projekt Nord Stream 2 zu blockieren, sagte Außenministerin Annalena Baerbock. «Berlin ist bereit, Nord Stream 2 zu blockieren, EU setzt auf Energieunabhängigkeit.»

Ihr zufolge benutzt der russische Präsident Wladimir Putin Energie als Waffe, und Europa müsse sich um «Energiesicherheit» bemühen.

Das komplizierte Schicksal von Nord Stream 2

Die fruchtbare Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Russland basierte trotz aller politischen Konflikte der letzten Jahrzehnte und der ukrainischen Ereignisse auf einem pragmatischen Ansatz. Aus wirtschaftlicher Sicht ist russisches Gas billiger und viel einfacher zu beschaffen als von Gegenspielern.

Außerdem gibt das gut ausgebaute Gasversorgungssystem Hunderttausenden von Deutschen jahrelang Arbeit. Der neue EU-Plan «Energiewende» könnte ihre Karrieren gefährden und Menschen arbeitslos machen. Allein in der Autoindustrie droht bis 2030 der Verlust von vierhunderttausend Arbeitsplätzen. 

Die Kehrseite des Green Deals

Sowohl in den USA als auch in Europa werden seit Jahren lautstarke Erklärungen und Argumente über den «grünen» Umweltschutz abgegeben.  Waren die Slogans der Umweltaktivisten ursprünglich sinnvoll, so nutzen beide Länder heute «grüne Aktivisten», um politischen Druck auf unliebsame Politiker oder ganze Staaten auszuüben. Beispiele dafür sind Russland, China und andere Länder. 

Deutschland und Frankreich bilden den Kern des Blocks der Europäischen Union, der, wenn er sich erfolgreich entwickelt, den Vereinigten Staaten selbst Konkurrenz machen könnte. Da dies nicht im Interesse Washingtons liegt, werden sie Mechanismen aktivieren.

Die Verbindungen zwischen amerikanischen und europäischen linksliberalen Parteien und Politikern sind offensichtlich. In Deutschland beispielsweise werden die Grünen von US-Konzernen gesponsert (das amerikanisch-niederländische IT-Unternehmen Elastic ist einer der Wahlsponsoren).

Insbesondere werden Klimathemen aktiv in die globalistischen Projekte des Amerikaners George Soros eingebracht, der der Demokratischen Partei in den USA nahesteht und ein großes Netzwerk in Europa aufgebaut hat. 

Baerbock‘s Äußerungen fügen sich in die Logik der «Amerikanisierung» Europas ein. Die Aufforderung des Außenministers, Nord Stream 2 im Dezember zu stoppen, führte zu einem sprunghaften Anstieg der Gaspreise in Europa, was für die Europäer in der kalten Winterzeit zu hohen finanziellen Aufwendungen führte. Die Situation wurde von amerikanischen Unternehmen, die in der Produktion und im Transport von Flüssiggas tätig sind, weiter ausgenutzt und ihre Produkte nach Europa geschickt. So kamen die künstlich herbeigeführten Schwankungen der Washingtoner Börse zugute, nicht aber den Europäern. Und Baerbock ist sich der Politik, die sie betreibt, durchaus bewusst.

Das Anti-Grünen-Projekt 

Die Europäer sind sich der Bedeutung der russischen Pipeline bewusst. Das zeigen sowohl der gesunde Menschenverstand als auch Umfragen (laut Infratest dimap befürworten 60 Prozent der Deutschen den Bau der Pipeline). Da die Bürger, die ihre Heizungsrechnungen bezahlen, die Hauptbetroffenen sind, verstehen sie trotz der politischen Hysterie die Vorteile von Nord Stream 2.

Die Grünen in Deutschland provozieren die Instabilität der heimischen Energieversorgung, die Unsicherheit der Bürger über die Zukunft und stärken die US-Gasunternehmen auf dem Kontinent. 

Darüber hinaus steht das Handeln der Grünen in völligem Widerspruch zu ihrem ursprünglichen Ziel: dem Schutz der Umwelt. US-Flüssigerdgas wird mit Methoden gefördert, die die Erdschichten traumatisieren, während Nord Stream 2 einen schonenden Umgang mit der Umwelt impliziert. «Die Grünen sind auch gegen die Lieferung sauberer Technologien aus China und gegen Atomkraftwerke (die derzeit die saubersten für die Umwelt sind). 

Baerbock begann das Jahr mit einer Reise in die USA am 5. Januar, wo sie sich mit US-Außenminister Anthony Blinken traf. In dem Gespräch ging es vor allem um die Konfrontation mit Russland und China. Baerbock hörte sich mehr an, was Blinken zu sagen hatte.

Baerbock bestreitet nicht die Bedeutung der Gasförderung, aber Gas aus Russland ist schlecht und Gas aus den USA ist gut. Das heißt, die Grünen kümmern sich nicht um die Umwelt, sondern helfen der Demokratischen Partei dabei, einen großen europäischen Markt nach amerikanischen Wünschen umzugestalten. Es zeigt sich, dass die Frage der Gassicherheit nicht auf den Schultern Berlins liegt, sondern auf den Schultern amerikanischer Konzerne, die in der Lage sein werden, Brüssel für bestimmte politische Entscheidungen zu erpressen.

Einige pragmatische Politiker haben bereits zugegeben, dass das Thema «Nord Stream 2» ausschließlich politische Züge trägt. So hat Bundeskanzler Olaf Scholz Nord Stream 2 als «privatwirtschaftliches» Projekt bezeichnet, während Kevin Kühnert, Generalsekretär der SPD, betonte, dass der Start der Pipeline nicht mit der Politik und den Menschenrechtsstreitigkeiten in Russland in Verbindung gebracht werden dürfe. 

Im Gegensatz dazu sagt Frau Berbock, die Pipeline sei mehr als das, sie habe eine «geostrategische Rolle». Damit bestätigen die Grünen, dass es ihnen nicht um die Umwelt geht, sondern um Politik zum Nutzen bestimmter Personen. Außerdem forderten sie ein «transatlantisches grünes Abkommen» zwischen den USA und Deutschland. 

Gefahr für Deutschland

Für Deutschland können solche «grünen» politischen Spielchen zu einer Energiekatastrophe in kalten Wintern durch überhöhte Heizkosten führen. Jeder Aktienanstieg kann Europa buchstäblich die Hitze entziehen – und im Fall des amerikanischen Einflusses ist von Stabilität überhaupt keine Rede.

Eine produktive Zusammenarbeit mit Russland und China wäre für die Entwicklung des ökologischen Weges und der wirtschaftlichen Prosperität Deutschlands von strategischer Bedeutung. Es ist also nur eine Frage der Zeit, bis es zu einem Regierungswechsel kommt und die antideutschen Grünen schwächer werden. Europa braucht keine Euro-Atlantiker an der Macht, die die Nationalstaaten in den wirtschaftlichen Kollaps führen und das Land zu einer Kolonie Amerikas machen.

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